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fuerst geht

Erster Abgang steht fest


Nach nur einem Jahr verlässt Laura Fürst den SV-REHA wieder. Die mit Doppellizenz spielende Münchnerin zieht es ab September in die USA. Damit muss Spielertrainerin Birgit Meitner, für die kommende Runde wieder einen Spieler aus der ersten Fünf ziehen lassen.

Wie wichtig Laura Fürst für das Team war, sah man in den Spielen, in denen sie nicht mit an Board war. Ihr unauffälliges Spiel ist aufgebaut auf eine excelente Defense und sehr clevere Fahrtwege. Sie war mit verantwortlich dafür, dass der Klassenerhalt geschafft wurde und eine Leistungssteigerung gegen Ende der Saison möglich war. Mit ihrer großartigen Spielübersicht und einem perfekten Timing zog Sie ihre Center wie an einer Schnur in die Zone. 

Da darf sich das neue Team in den Staaten auf eine tolle Spielerin und auf einen netten Menschen freuen!

Das gesamte Team, alle Fans und der ganze Verein wünschen für die kommenden Aufgaben viel Glück und den gewünschten Erfolg im sportlichen aber natürlich auch im privaten Bereich! Die Augsburger Hallentore werden für Laura Fürst immer offen stehen!

verbleib in der 2. BL

Der SV REHA spielt weiterhin in der 2. Bundesliga


Es war eine spannende Woche. Nach dem 66:62 Erfolg über den Tabellennachbarn aus Frankfurt und dem damit sicher geglaubten Klassenerhalt, folgte eine Woche des Wartens. Noch während des Spiels legte das Team aus der Bankenmetropole Protest gegen eine Schiedsrichterentscheidung ein. Nun musste man auf die Entscheidung der Ligaleitung warten. 

Erst am heutigen Montag, kam die Meldung, dass das Team um Spielertrainerin Birgit Meitner weiterhin in der zweithöchsten deutschen Spielklasse an den Start gehen darf. Frankfurt zog aus internen Gründen den Protest zurück und der Klassenerhalt für die Augsburger Rollis ist nun sicher. 

Eine enorme Leistungssteigerung gegen Ende der zweiten Saisonhälfte mit den Siegen in Ravensburg, dem ungefährdeten Erfolg beim zweiten Absteiger Würzburg  und dem knappen Spiel gegen Frankfurt konnte man sich nun durchsetzten. 

Man kann es nur wiederholen, es war eine schwierige Saison für den SV REHA. Viele Abgänge, eine nicht optimale Vorbereitung und eine enorm starke 2. Bundesliga machten es nicht leicht zu bestehen. Um so größer ist nun die Erleichterung! 

Ein Dank an all diejenigen, die auch außerhalb vom Spielfeld für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Erstmals spielte man mit 3 gemischten Mannschaften und man hat es organisatorisch hervorragend gelöst. Danke an die Sponsoren für die Unterstützung, an die Fans, die besonders in den letzten beiden Heimspielen für eine tolle Stimmung gesorgt haben und an den Willi, der sich in diesem Jahr um das leibliche Wohl gesorgt hat. DANKE!!!

Wir werden nun über den Sommer hin weg daran arbeiten, die positive Entwicklung der Basketball-Abteilung des SV REHA weiter voran zu treiben. Dafür werden wir alle an einem Strang ziehen und Sie auf unserer Homepage immer auf dem laufenden halten.

SV Reha-Frankfurt 2

Sieg und Klassenerhalt für den SV REHA, oder nicht?

 

Es war das Finale der zweiten Bundesliga Süd. Die Meisterschaft stand schon fest, die Plätze im Mittelfeld verteilt und der erste Absteiger stand schon fest. Nur in der Partie des SV REHA Augsburg, gegen die 2. Mannschaft der Mainhatten Skywheelers, fiel noch eine Entscheidung. Wer würde neben dem Team aus Würzburg mit in die Regionalliga absteigen.

Die Augsburger konnten dieses Spiel mit 66:62 für sich entscheiden und somit die Klasse halten.

Es war das erwartet schwere Spiel, welches der SV REHA am vergangen Samstag in der heimischen Anton-Bezler-Halle, für sich entscheiden konnte. Nach einem schlechten Start für das Heimteam, lagen die Gäste mit 6:0 in Führung, bevor der SV REHA erstmals punkten konnte. Es folgten weitere 12 Punkte der Augsburger bevor Frankfurt mit einer Auszeit reagierte.

Die Gäste kämpften sich wieder heran und bis zur Halbzeit konnte sich kein Team wirklich mehr absetzten. Das Spiel war davon geprägt, dass beide Teams häufig die Defensevarianten wechselten und dadurch versuchten den Spielfluss des Gegners zu stören. Doch Augsburgs Spielertrainerin Birgit Meitner hatte die besseren Antworten parat und konnte ihr Team zu einer 35:30 Halbzeitführung verhelfen.

Nach der Pause behielt die Partie ihr hohes Niveau. Es war ein hochklassiges Zweitliga-Spiel, das die Zuschauer in der Halle zu sehen bekamen. Auf beiden Seiten konnten jeweils drei Spieler zweistellig Punkten, was für eine gute Wurfquote auf beiden Seiten spricht. Der weitere Spielverlauf blieb weiterhin spannend. Erst am Anfang des letzten Viertels konnte sich der SV REHA etwas absetzen und den Druck auf die Gäste erhöhen. In der zweiten Halbzeit war es vor allem die Defense des Heimteams, welche zu einigen wichtigen Ballgewinnen geführt hat. Erst in den letzen Spielminuten kamen die Frankfurter wieder heran. Doch Augsburg konnte den Vorsprung noch über die Zeit bringen. Das Team siegte verdient mit 66:62.

Es war eine geschlossene Teamleistung, die man wieder an den Tag legte und das Team um Topscorer Igge Heinrich belohnte sich für die deutliche Leistungssteigerung in den letzten vier Spielen. Es war eine schwierige Saison, in der man viele Steine aus dem Weg räumen musste, um ein positives Ende erreichen zu können. Dies ist nun gelungen!

Jedoch wurde die Stimmung direkt nach der Schlusssirene wieder getrübt. Die Frankfurter Trainerin Silke Bleifuss legte direkt Protest bei den Schiedsrichtern ein, die in der ersten Halbzeit ein technisches Foul gegen Frankfurt gepfiffen hatte. Grund dafür, war das die Frankfurter mit drei Frauen auf dem Feld standen und man sich nicht einig war, ob der Damenbonus nun bei allen drei Spielerinnen gilt, oder nur bei zwei. Die Schiedsrichter entschieden auf zu viele Punkte auf dem Feld. Dagegen läuft nun der Protest. Wie die Spielleitung sich nun entscheidet, ist noch offen. Daher gilt es wohl die kommende Woche noch abzuwarten bevor man einen entgültigen Schlusstrich unter die Saison 2011/2012 ziehen kann.

Für den SV REHA spielten: Igge Heinrich (13 Punkte); Albert Schweinberger; Natalie Simanowski; Thorsten Schmid (33); Rainer Schmelzer; Birgit Meitner (2); Max Grubmüller (14); Zacharias Wittmann; Laura Fürst (2); Doro Prang (2)

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Endspiel um den Klassenerhalt

 

Den SV REHA erwartet am kommenden Samstag ein absolutes Endspiel um den verbleib in der zweiten Bundesliga Süd. Gegen die 2. Mannschaft der Mainhatten Skywheelers muss das Team um Spielertrainerin Birgit Meitner gewinnen um den Klassenerhalt zu schaffen. Im Hinspiel ging die Partie knapp mit 66:62 an die kommenden Gäste. Beide Teams liegen Punktgleich auf Tabellenplatz 6 und 7, wobei der 7. Platz den Abstieg in die Regionalliga bedeutet.

Erfreulich ist, dass man für das kommende Spiel wieder personell aus dem Vollen schöpfen kann. Laura Fürst hat ihre Grippe auskuriert und ist wieder mit an Board. Auch sonst sind alle Spieler fit und motiviert. Es wird ein harter und schwerer Kampf, welcher in der Anton-Bezler-Halle geführt werden muss. Doch diesen Kampf wird man annehmen und motiviert in das Spiel gehen.

In den letzten zwei Spielen zeigte man eine starke Leistung und konnte einen Sieg in Würzburg einfahren und die Rolling Devils aus Kaiserslautern, immerhin dritter in der Tabelle, über die komplette Partie die Stirn bieten. Es gilt diese Leistungen auch am Samstag wieder auf das Parket zu bringen und die Chancen auf einen Sieg stehen gut. Im Hinspiel spielte man unkonzentriert in der Offense und nicht aggressiv genug in der Defense. Dies muss am Samstag anders sein.

Doch die Gäste aus der Mainmetropole sind ein schwieriger Gegner. Offensiv sind es vor allem die beiden Nationalspielerinnen Silke Bleifuss und Heike Friedrich, die für Gefahr sorgen. Außerdem besitzt das Team eine Vielzahl von jungen und schnellen Spielern, die im Hinspiel immer wieder punkten konnten.

Für die Spieler des SV REHA wäre es ein toller Abschluss wenn man vor einer ähnlich tollen Kulisse spielen könnte, wie beim letzten Heimspieltag. Bei freiem Eintritt würde man sich freuen, wenn man mit der Unterstützung der Fans den Klassenerhalt feiern könnte. Dafür wird die Mannschaft in dieser Woche nochmals hart arbeiten und sich gut auf den kommenden Samstag vorbereiten. Hochball ist in der Anton-Bezler Halle in Göggingen um 17 Uhr.

 

svr-kaiserslautern

Augsburg verpasst die Überraschung

Mit zwei Siegen aus den letzten drei Spielen, gingen die Augsburger Rollis motiviert in die Partie. Nach der besten ersten Halbzeit dieser Saison verlor man dann doch noch gegen den Tabellendritten aus Kaiserslautern mit 70:81.

Der SV-REHA startete gut in die Partie. Das Setplay, welches schon in Würzburg mehrmals zum Erfolg führte, konnte auch an diesem Heimspieltag wieder umgesetzt werden. Schnell ging man in Führung und konnte diese dann auch in die erste Viertelpause mitnehmen. Man konnte einige sehenswerte Treffer landen. Vor allem Natalie Simanowski, die die erkrankte Laura Fürst bestens vertrat und wieder einmal Max Grubmüller waren es, die in dieser Phase des Spiels immer wieder klasse und kaltschneuzig abschließen konnten. Nicht das Augsburger Center-Duo Heinrich und Schmid brachte die Defense der Gäste zum schwitzen, sondern eben diese beiden. Bis zum Seitenwechsel blieb der SV-REHA immer knapp in Führung. Mit 40:36 ging es in die Pause.

Nach der Halbzeit wechselten die Lauterer in eine aggressivere Verteidigung. Offensiv konnte man weiter immer wieder punkten, doch Defensiv hatte man Schwierigkeiten sich zu sortieren. Dazu kam noch das Thorsten Schmid früh mit dem 4. persönlichen Foul belastet war und sich in entscheidenden Zweikämpfen zurückhalten musste. Erst kurz vor Ende des 3. Viertels gingen die favorisierten Gäste in Führung. Anders wie im Hinspiel, konnte das Team um Spielertrainerin Birgit Meitner, die Partie bis zu den letzten Minuten spannend gestalten und konnten den erfreulich vielen Zuschauern ein tolles Spiel zeigen. Am Ende war es vielleicht die fehlende Kraft, die dafür sorgte, dass man auf Seiten des SV-REHA einfachste Chancen liegen ließ und so die Chance auf den Sieg verspielte. Auch die wieder deutlich schlechtere Freiwurfquote spielte eine Rolle. Jedoch war es nicht der Kampfgeist der fehlte. Man zeigte eine tolle Teamleistung, so das gleich drei Spieler des SVR hoch punkten konnten. Leider konnte man nicht für die Überraschung sorgen. So ging das Spiel am Ende mit 70:81 an die Rolling Devils aus der Pfalz.

Dennoch konnten die Augsburger mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden sein. Man konnte ein Topteam der Liga über 40 Minuten vor große Probleme stellen. Die Taktik, die Trainerin Birgit Meitner ihren Schützlingen eintrichterte, funktionieren gut.

Auf Grund des vorgezogenen Spiels in Belgien können die Spieler des SV-REHA nächstes Wochenende die Arme schonen und sich intensiv auf das letzte Saisonspiel gegen Frankfurt vorbereiten.

Das Team des SV-REHA würde es freuen, wenn man auch bei diesem Do-or-Die Spiel vor einer ähnlichen Kulisse spielen kann um so einen echten Heimvorteil zu haben.

Für den SV-REHA spielten: Igge Heinrich (18 Punkte); Albert Schweinberger; Natalie Simanowski (8); Thorsten Schmid (22); Rainer Schmelzer; Birgit Meitner; Max Grubmüller (22/1 Dreier); Doro Prang

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SV-REHA fährt wichtigen Sieg in Würzburg ein

Gegen den Tabellenletzten setzte man sich am Ende deutlich mit 73:52 durch. Damit hat man es nun in eigener Hand, den Verbleib in der 2. Bundesliga zu schaffen. Bei noch zwei verbleibenden Spielen wird es in heimischer Halle ein Endspiel gegen das Team aus Frankfurt geben. Davor kommt noch Kaiserlautern in die Anton-Bezler-Halle.

Die Anspannung vor dem Spiel war jedem Augsburger anzumerken. Bei einer Niederlage, wäre der Klassenerhalt in weite Ferne gerückt. Doch diese Anspannung konnten die Rollis vom Lech diesmal in positive Energie ummünzen. Nicht wie häufig davor agierte man hektisch und unkonzentriert, sondern aggressiv und engagiert. Nach einem anfänglichen Rückstand von 4 Punkten kam die Augsburger Angriffsmaschinerie ins rollenu. Die in der Vorwoche, von Spielertrainerin Birgit Meitner eintrainierte taktische Umstellung führte mehrmals sehenswert zum Erfolg. Das Augsburger Centerduo wurde in dieser Phase hervorragend von den Mitspielern in Szene gesetzt und konnte immer wieder einfach punkten. In der Defense hatte man am Anfang immer wieder Probleme die großen Spieler der Gastgeber am Wurf zu hindern, so war das Spiel im ersten Viertel eine recht knappe Angelegenheit, in der die Augsburger die Nase immer etwas vorne hatten. Erst im zweiten Abschnitt gelang es dann den Gästen sich etwas abzusetzen. Vor allem Igge Heinrich half hier mit 6 Punkten in Folge, seinem Team auf die Siegerstraße zu kommen. Auch in der Verteidigung gelang es nun, nach einer Umstellung, den Gegner immer wieder zu schlechten Würfen zu zwingen. Hier war es Max Grubmüller, der seine Aufgaben in der Denfense hervorragend erledigte. Zur Halbzeit war dann ein 12 Punkte Vorsprung herausgespielt und man ging mit 40:28 in die Pause.

Doch was dann kam konnte Trainerin Birgit Meitner nicht gefallen. Es gab schnelle Turnovers auf Seiten des SV-REHA und dadurch war man selbst Schuld, dass man den Gegner wieder auf zwei Punkte herankommen lies. Auch in dieser Phase war es wieder der Würzburger Andreas Bieber, der wie im Hinspiel das Heft auf Seiten der Franken in die Hand nahm und zu viele Punkte aus Sicht des SVR machte. Erst nach einer Auszeit und ein paar deutlichen Worten auf der Bank fing sich das Augsburger Team wieder und konnte wieder selber Punkten. Wieder war es Max Grubmüller der mit schönen Fastbreaks den Abstand wieder vergrößerte. Mit der dann aggressiven Verteidigung der Würzburger kam man nun wieder besser zu recht und konnte einige einfache Punkte erzielen. Im letzten Viertel war dann der Würzburger Widerstand gebrochen. Man konnte wieder ins Setplay übergehen und einige Punkte an der Zone erzielen. Den Schlusspunkt setzte dann Zacharias Wittmann, der am Ende seine Schnelligkeit ausnutze und auch zwei schöne Treffer erzielen konnte.

Die Augsburger siegten am Ende deutlich mit 73:52 und schieben sich zumindest bis nächste Woche auf den 6. Tabellenplatz und verlassen damit die Abstiegsplätze. Die Würzburger hingegen haben nun traurige Gewissheit und müssen gleich im ersten Jahr nach dem Aufstieg wieder den Gang in die Regionalliga antreten. Der SV-REHA wünscht viel Erfolg und hofft auf ein baldiges Wiedersehen in der 2. Bundesliga Süd.

Weiter geht es für die Augsburger am kommenden Samstag, den 3. März um 17 Uhr in der Anton-Bezler-Halle in Göggingen. Dann empfängt man den Tabellendritten aus Kaiserslautern.

Für den SV-REHA spielten: Igge Heinrich (27 Punkte); Albert Schweinberger; Natalie Simanowski (2); Thorsten Schmid (34/2 Dreier); Rainer Schmelzer (2); Birgit Meitner; Max Grubmüller (4); Zacharias Wittmann (4) und Doro Prang

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